Um regelmäßigen Sport kommen wir wohl in der nächsten Zeit nicht rum. Im Jahr 2007 haben die Modeschöpfer schöne Beine ausgerufen. Alle zeigen so viel Bein wie schon lange nicht mehr. Deshalb bekommt der Minirock seine neue Chance, aber auch Hotpants sind wieder ganz heiß. Sogar zum Cocktail gibt es Minikleider anstatt beinumspielender Chiffon- Roben. Der Minirock darf sogar ultrakurz sein, mir Pailletten geschmückt oder als Faltenrock.

Ausgedient hat die üppige Rüschen- Spitzen- Bluse. Stattdessen kommen drapierte Modelle in Mode, entweder als Kleider oder Blusen. Im Sommer 2007 ist mehr Volumen gefragt. Röcke können leicht bauschig und kugelig wirken. Aber auch bei den Schultern ist mehr Volumen gefragt, wie mit den neuen Puffärmeln. Wer damit gern etwas füllige Form kaschieren möchte. Der hat sich geirrt, denn das Volumen bewirkt dann genau das Gegenteil.

Auch das Kostüm steht mal wieder ganz vorn dieses Jahr. Es galt bis heute als spießig. Doch nun ist es ein modisches Muss. Denn je spießiger, desto schicker. Denn wenn schon John Galliano von Dior mausgraue Kostüme zeigt, kommt keine modebewusste Frau daran vorbei. Auch die Hosenanzug Variante kann Frau wieder nicht nur auf Arbeit tragen.

Fü wen ist ein Praktikum gedacht?

Der Minirock feiert dieses Jahr sein Comeback. Frau zeigt im Sommer jedenfalls Bein und das nicht zu knapp.

In der aktuellen A- Line Mode ist es egal ob eng, knapp oder romantisch und beschwingt, dieser sexy Modetrend lässt Herzen höher schlagen. Aber nicht jede macht in den knappen Röckchen eine gute Figur. Für Frauen ab 25 Jahren sind ultraknappe Miniröcke nichts. Denn ab den Dreißigern hat Frau soviel Provokation nicht mehr nötig.

Bereits im Winter waren sie wieder im Anmarsch - die totgesagten Leggings. Es sind die Modesünden der 80er Jahre. Sie treiben aber auch im Sommer ihr Unwesen auf den Laufstegen und den Modekatalogen.

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Participation

Die Mode in diesem Jahr treibt es kunterbunt. Neontöne und Knallfarben dürfen in den Kleiderschränken nicht fehlen. Orange, Royalblau sowie Kanariengelb stechen sofort in die Augen.

Zum Tragen jedoch sollte Frau die Regeln der starken Farbtöne kennen. Im Sommer werden die kräftigen Farbtöne grundsätzlich mit Schwarz kombiniert. Wie zum Beispiel bei der Jil Sander Kollektion, eine sonnengelbe Bluse mit einem schwarzen Minirock.

Der Romantiktrend sind in diesem Jahr die niedlich aussehenden Puffärmel. Sie machen selbst strenge Linien runder, sinnlicher und somit weiblicher. Nicht nur Ärmel von Kleidern, auch Shirts oder Blusen kommen in der neuen Saison gut an. Aber soviel Romantik steht nicht jeder Frau. Puffärmel sind in erster Linie Typsache.

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Wie lange sollte ein Praktikum dauern?

Während Schnupperpraktiken meist in den Ferien abgeleistet werden und daher meist nicht länger als ein bis zwei Wochen andauern, liegt die Dauer von Auslandspraktika häufig mindestens bei einer Zeit von drei bis sechs Monaten. Vor allem Praktikanten aus Naturwissenschaft und Sozialarbeit müssen nicht selten gar eine Dauer zwischen drei und 12 Monaten für ihr Praktikum einplanen.

Wo finde ich den passenden Praktikumsplatz?

Funkeln und schimmern liegt 2007 total im Trend, erlaubt sind sämtliche Farben des Regenbogens.

Gold und Silber, Pailletten und irisierende Stoffe haben es den Modeschöpfern im Sommer angetan. Aber der Glamour und die metallischen Töne können eine Frau auch erdrücken.

Diesen Modetrend sollte man dosiert und sparsam einsetzen, sonst kann man schnell überladen daherkommen. Also besser ein schlichtes Outfit mit einzelnen Glamour Teilen oder Glitzer Accessoires kombinieren. Empfehlenswert ist die neue Jil Sander Kollektion, das Regenbogenkleid passt zu einer Party oder Ballnacht.

Nur Frauen mit extrem blasser Haut sollten die Finger vom Glitzer und Glamour lassen, soviel Glanz erdrückt blasse Frauen. Zart gebräunte Haut dagegen Strahlt im goldenen Schimmer.

1955 wurde die berühmte A- Line von Christian Dior entworfen. Sie ist der Renner 2007 durch ihre schmalen schultern, eine leicht angedeutete Taille und ein ausgestellten Rock. Aber nicht nur die klassische A- Linie liegt im Trend auch leichte Oberteil, Blusen und Tuniken folgen dieser Form. Frauen können damit zwar ein paar Pfunde wegmogeln, aber auch dieser Trend hat seine Tücken. Für kräftige Frauen sind Kleider und Oberteile in A- Form besonders geeignet, denn die kaschieren Bauch, Hüften und Po. Sehr kleine oder extrem schmale Frauen sollten aber aufpassen, denn sie erreichen damit das Gegenteil. Bei ihnen sieht es aus wie ein Zelt, denn sie verschwinden unter den Stoffmassen- das ist sehr unvorteilhaft und sieht alles andere als trendy aus. Bei der A- Linie sollte man es nicht übertreiben, lieber nur andeuten. Ein leicht ausgestellter Rock oder eine Tunika gehen. Mehr wäre aber zu viel und vor allem zu weit.